Rückblick auf die Gemeindefahrt von Sankt Familia ins nördliche Münsterland
Am 25.08.2026 starteten wir mit 27 Personen an der Kirche unsere Busreise ins nördliche Münsterland. Unser Quartier für die Zeit bis zum 28.08. war das „Tagungshaus KUBUS in Bentlage“, ein sehr schön gelegenes Bildungshaus des Bistums Münster.
Unser erstes Etappenziel auf der Hinfahrt war die Stadt Osnabrück. Es gab ausreichend Zeit, die historische Altstadt zu erkunden, das „Rathaus des Westfälischen Friedens“ und den Dom St. Petrus zu besuchen. Nach einem Rundgang durch die Stadt und einer kleinen Kaffeepause im kleinen Städtchen Tecklenburg erreichten wir dann unsere Unterkunft. Nach dem Abendbrot gab es die erste Kennenlernrunde.
Jeden Morgen hatten TeilnehmerInnen als Einstimmung in den Tag kurze spirituelle Impulse in der Hauskapelle vorbereitet. In Abstimmung mit dem Hausspiritual des Klosters wurde auch die Messe am Mittwochabend von TeilnehmerInnen mitgestaltet.
Die nächsten gemeinsamen Tage verbrachten wir mit Besuchen in der näheren Umgebung, vormittags meist mit dem Bus: nach Rheine und Steinfurt, nachmittags konnten wir vom Kubushaus starten, zum Rundgang durch den Naturzoo Bentlage, zur Führung in die nahe der Unterkunft gelegene „Saline Gottesgabe“. Der Besuch des Kreuzherrenklosters Bentlage (heute Museum) wurde als besonders beeindruckend erlebt. So erhielten wir viele Eindrücke in Stadtgeschichten, Kirchengeschichten, die Natur, aber auch in die Lebensart in diesem Teil des Münsterlandes.
Die Abende im Tagungshaus KUBUS nutzten wir zum regen Austausch über das Tagesgeschehen, viele interessante Gespräche trugen zum Zusammenhalt der Gruppe bei.
Auf der Rückreise war die Hansestadt Soest ein letztes Highlight. Sie alleine ist mit ihrer Altstadt und den außergewöhnlichen Kirchen eine Reise wert.
Die beiden Organisatorinnen, Annette Reimer und Jutta Mersch-Müller, waren jederzeit bereit, auf unsere Fragen und Anliegen einzugehen. Der Rückblick auf die Gemeindefahrt am letzten Abend machte die Zufriedenheit aller TeilnehmerInnen sehr deutlich, denn auf die Frage, ob eine solche Fahrt im nächsten Jahr zu wiederholen sei, gab es Beifall und laute Zustimmung. Der Wechsel von kulturellen Impulsen, das gemeinsame Erleben in der Gruppe und die Möglichkeit zur Erholung in der Natur waren allen wichtig, besonders den noch berufstätigen Mitfahrenden.
Annette und Jutta erhielten zum Dank für ihr Engagement und ihre Zugewandtheit ein Buchgeschenk von der Gruppe.
Zuletzt wurde auch dem freundlichen Busfahrer gedankt, der auf Grund seiner Hilfsbereitschaft und seines professionellen Fahrstils bereits für das kommende Jahr „vorgebucht“ werden sollte!
Eine rundum gelungene Gemeindefahrt, die mit dem Slogan „Zufriedene Mienen danken es Ihnen“ überschrieben werden kann!