Misereor-Fastenkollekte zum zweiten Mal während Corona

„Gerade in diesen Tagen erhalten wir von unseren Partnerorganisationen aus Ländern Lateinamerikas und Afrikas die Nachricht, dass sich die Lage für die Menschen aufgrund der Corona-Pandemie zuspitzt und viele nach einem Jahr Pandemie in extreme Armut abrutschen oder zu früh sterben. Vielerorts geht es ums Überleben, um Nahrung, um das nächste Stück Brot“, so MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.

 

Corona-Sorge

Wegen der nach wie vor geltenden Hygiene-Vorschriften sieht MISEREOR mit Sorge, dass die Möglichkeit des Gottesdienstbesuches am kommenden Sonntag weiter sehr eingeschränkt ist. „Deshalb bitten wir herzlich um Zeichen der Solidarität und Spenden für die Unterstützung der Menschen in unseren Projekten weltweit, auch über die Online-Kanäle von MISEREOR“, appelliert Spiegel.

  • Neben den klassischen Wegen der Kollekte, wie Fastentütchen und Überweisungen bietet MISEREOR unter www.fastenkollekte.de die Möglichkeit zur digitalen Spende im Rahmen der Fastenaktion.

 

Neue Wege für den Austausch

„Das Motto der Fastenaktion „Es geht! Anders.“ steht dieses Jahr nicht nur für die inhaltliche Botschaft der Fastenaktion, sondern ebenso für neue Wege, die wir finden müssen, um im Austausch mit den Gemeinden und Menschen in Deutschland und weltweit zu bleiben“, so Spiegel. „Wir sind dankbar für die vielen kreativen Varianten von Spendenaktionen, die sich Gemeinden, Familien und Gruppen überlegt haben, um die Menschen weltweit zu unterstützen: Viele Veranstaltungen, wie Fasten-Essen oder Solidaritäts-Läufe finden digital statt. Online-Stammtische und virtuelle Podiumsdiskussionen ersetzen das direkte Gespräch mit den Menschen in den Gemeinden und den Spenderinnen und Spendern.“

 

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