PGR Sankt Familia - Mitglieder

Die PGR-Mitglieder für die Amtsperiode 2019-2023

Gewählte Mitglieder
  • Matthias Ammer, Vertreter in der Stadtkonferenz
  • Jean Marie Bangura
  • Christoph Baumanns, Sprecher/Vorstand
  • Regina Daum-Meemann, Vertreterin im Verwaltungsrat
  • Kathrin Drescher-Mattern, Vorstand
  • Rainer Gersmeier, Vorstand
  • Anja Lipschik
  • Birgitta Schwansee, Sprecherin Gemeindeleitung
  • Lisa Wegener
Mitglieder qua Amt
  • Pfarrer Harald Fischer, Vorstand
  • Gemeinderefrentin Birgit Weber
Beauftragte (kooptiert, gewählt)
    • Anke Engelhardt, Beauftragte für Koinonia
    • Bärbel Meyer, Beauftragte für Liturgie
    • Andreas Zimmermann, Beauftragter für Diakonia
    • N.N., Beauftragte/r für Martyria
Kooptierte Mitglieder
    • Gyde Botsch
    • Jakob Dieckhues
    • Lotte Plotzki
Als Vertretung des Verwaltunsgrates im PGR
      • Michael Christoph

 

Die Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte im Portrait

Matthias Ammer

36 Jahre, verheiratet, Gewerkschaftssekretär.
Ich bin in Erfurt aufgewachsen, habe in Göttingen Sozialwissenschaften studiert und bin im Anschluss in Oldenburg in das Berufsleben gestartet. Seit 2012 lebe ich in Kassel und wohne nun (nach ein paar Umzügen innerhalb Kassels) im Vorderen Westen. Nach meiner Taufe in der katholischen Gemeinde St. Michael in Göttingen vor drei Jahren suchte ich nach einer Gemeinde vor Ort, in der ich ankommen und aktiv werden kann.
Diese habe ich in Sankt Familia gefunden! Ich fühle ich mich hier gut aufgehoben und engagiere mich beim Sonntagsessen und als Katechet der Firmbewerber/-innen. Ich möchte den Wandel und die Veränderungen in der katholischen Kirche aktiv mitgestalten. Die Gemeinde ist hier auf einem sehr guten Weg – hierbei möchte ich mich engagiert einbringen.

 

Jean Marie Bangura

27 Jahre, ledig, Geologe.

Seit Februar 2019 engagiere ich mich als Küster in Sankt Familia.
Was bedeutet es für mich, Christ zu sein? Das ist die Frage, die mir jedes Mal durch den Kopf geht, wenn ich aufwache. Ich bin in Guinea in einer katholischen Familie geboren und aufgewachsen. Nach meiner Flucht nach Deutschland hat Sankt Familia mir Schutz gegeben. Ein Teil dieser Gemeinde zu sein, bedeutet sehr viel für mich. Ich kam hier völlig verloren an, ich hatte keine Hoffnung und mein Leben fast keinen Sinn. In Sankt Familia konnte ich einen Neuanfang beginnen. Ich durfte erfahren, dass mein Leben für Gott von unschätzbarem Wert ist. Ich engagiere mich im Pfarrgemeinderat, damit ich diese Flamme der Gastfreundschaft und Güte durch den Dienst in der Kirche, und an meine Schwestern und Brüdern zurückgeben kann.

 

Christoph Baumanns

59 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Kommunikationsfachmann
Meine Familie und ich sind sehr glücklich, unseren Glauben gemeinsam mit uns lieben Menschen in der lebendigen, offenen und vielfältigen Gemeinde Sankt Familia leben zu können. Seit 2007 engagiere ich mich im PGR. Ein besonderes Anliegen ist für mich der Gemeindeentwicklungsprozess. Er hat eine strukturelle und eine spirituelle Seite, die wir in den vergangenen Jahren intensiv bedacht und für unser Gemeindeleben verwirklicht haben. Jetzt machen wir die ersten praktischen Erfahrungen, die zu weiteren Veränderungen anregen. Mit unserer Entwicklung stehen wir in dem großen Veränderungsprozess, in dem sich die deutsche und weltweite Kirche wandelt: hin zu einer in den Berufungen gleichberechtigten (Priester und Laien, Männer und Frauen), geschwisterlichen Kirche ohne Machtmissbrauch. Auch unser Bistum Fulda steht vor großen Veränderungen und lädt uns zur Mitarbeit ein.

 

Gyde Botsch

54 Jahre, ledig, Logopädin mit eigener Praxis.
Christlich aufzuwachsen, bedeutete in Bremen: evangelisch sein. Die Gemeinde, in der ich konfirmiert wurde, war damals stark missionarisch orientiert. Inzwischen verstehe ich Glaubensweitergabe völlig anders, als ich es dort kennengelernt habe. Ein persönliches, ehrliches Gespräch auf Augenhöhe, mit Respekt vor abweichenden Lebenskonzepten geführt- so, wie es eben in Sankt Familia gelebt wird! Sankt Familia ist für mich Familie, Stärkung und Rückhalt. Meine evangelische Sozialisation holt mich immer dort ein, wo es um unmittelbaren Zugang zum Glauben geht. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Gott sich dem Einzelnen zuwendet. Und ich halte deshalb z.B. Bibelkreise, Kontemplation und das persönliche Gespräch über Glaubenserfahrungen für unverzichtbar in einer christlichen Gemeinschaft. Diese Quellen möchte ich uns noch zahlreicher erschließen!

 

Michael Christoph, Vertretung des Verwaltungsrates im PGR

Lehrer, Text kommt noch
nunc cus, isqui ad molupta dolorest renimpo rionesti num rerio occus a perspicia archil ium quaecte veliquist veriorerum ventur? Quis amus, velestius voloriate cum incim et eium ut ut et ullest, invellu ptatisit ut am reptis qui ut ipiet volore nonsectorro eatis perum dia saes eos sequiae siminve lestis que non restiunt acearch itatur susda cus dit, volore volupitaecea sandit aut istem ipsandicid que ratiati niae simuste mporrupta dolorrorios non consequo offic temo ipitatur accus.



 

 

Regina Daum Meemann

56 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, Kommunikationsleiterin
Die Vielfalt, Gemeinschaft und Offenheit, die unsere Gemeinde auszeichnet, möchte ich durch mein Engagement erhalten und stärken. Geboren im Sauerland, fand ich vor mehr als 30 Jahren in Kassel eine Heimat. Dazu zähle ich auch die Zugehörigkeit zu Sankt Familia, die für mich und meine Familie einen wichtigen Stellenwert hat. Seit 2015 gehöre ich dem Pfarrgemeinderat an. Ich finde es wichtig, dass es im Gemeindeleben eine ausgewogene Balance zwischen traditionellen und neuen Glaubensformen gibt, und dass wir uns gut organisieren, so dass wir für die Herausforderungen der nächsten Jahre gewappnet sind. Dazu möchte ich gerne meinen Beitrag leisten.

 

 

 

Jacob Dieckhus

18 Jahre, Schüler, Text kommt noch
nunc cus, isqui ad molupta dolorest renimpo rionesti num rerio occus a perspicia archil ium quaecte veliquist veriorerum ventur? Quis amus, velestius voloriate cum incim et eium ut ut et ullest, invellu ptatisit ut am reptis qui ut ipiet volore nonsectorro eatis perum dia saes eos sequiae siminve lestis que non restiunt acearch itatur susda cus dit, volore volupitaecea sandit aut istem ipsandicid que ratiati niae simuste mporrupta dolorrorios non consequo offic temo ipitatur accus.



 

 

Kathrin Drescher-Mattern, PGR-Vorstand

47 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Dipl. Sozialpädagogin
Der christliche Glaube ist für mich schon immer ein wichtiger Begleiter gewesen. Seit mehr als 25 Jahren ist Sankt Familia meine spirituelle Heimat, und heute bin ich gemeinsam mit meiner Familie hier zuhause. Über all die Jahre habe ich mich in verschiedenen Bereichen der Gemeindearbeit engagiert (u. a. Kinderfreizeiten, Firmkatechese, Krippenspiel). Die Weiterentwicklung unserer Gemeinde erlebe ich als Chance und Herausforderung. Dabei liegt mir sehr daran, diesen Prozess auch im Gemeindeleben erlebbar zu machen. Darüber hinaus ist mir die Gestaltung der Kinder - und Jugendarbeit in unserer Gemeinde ein wichtiges Anliegen.



 

Anke Engelhardt, Beauftragte für Koinonia

57 Jahre, 2 Söhne, Diplom-Psychologin
Aufgewachsen, Schule und Studium in Westfalen hat mich die Arbeit 1990 nach Kassel gebracht, wo ich inzwischen meine Heimat sehe.
Getauft und konfirmiert in der evangelischen Kirche bin ich 2014 zum katholischen Glauben konvertiert, seither Mitglied in der Gemeinde Sankt Familia. Über die Mitarbeit im Brunchteam und bei verschiedenen Gemeindeaktivitäten bin ich 2018 zu der Entscheidung gekommen, mich weiter in unserer Gemeinde zu engagieren und wurde vom PGR zur Beauftragten benannt.
Lebendige und unterstützende Gemeinschaft in der Gemeinde zu leben, feiern und fördern, im und nach dem Gottesdienst, ist mir ein Herzensanliegen, für das ich mich gerne engagiere.

 

Rainer Gersmeier, PGR-Vorstand

38 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, Diplom Geoinformatiker und Vermessungstechniker
Geboren und aufgewachsen im westlichen Münsterland ist nach ein paar Zwischenstationen seit fünf Jahren Nordhessen mein neues Zuhause. Auf Suche nach einer neuen Heimatgemeinde bin ich mit meiner Familie vor drei Jahren zu Sankt Familia gekommen. Wir wurden hier offen und herzlich aufgenommen und haben uns direkt wohl gefühlt. Seit 2018 sind wir im Familienkreis dabei und freuen uns über die gemeinsamen Aktionen mit den anderen Familien. Ich bin im PGR, weil ich das Thema „Familie“ einbringen möchte. Das zweite Thema, das mir wichtig ist, sind die strukturellen Änderungen in der Kirche und ihre Auswirkungen auf die Pfarrgemeinde Sankt Familia.  

 

 

 

Anja Lipschik

56 Jahre, ein Sohn, Gleichstellungsbeauftragte.
Seit acht Jahren bin ich jetzt in der Gemeinde – und ist es noch immer ein Staunen über all das, was in der Gemeinde passiert. Es ist eine Fülle von spiritueller, gemeinschaftlicher und politischer Lebendigkeit. Sei es der Prozess der Gemeindeleitung, die verschiedenen Gruppen, das ehrenamtliche Engagement, die vielen Begegnungen, der hohe politische Anspruch, das generationenübergreifende Miteinander und Freundschaften, auch zu Menschen, die nicht hier geboren sind und auf Unterstützung angewiesen sind. Ich bin Lektorin, engagiere mich für die Geflüchteten im Pfarrhaus und bin seit 2015 im Pfarrgemeinderat. Wenn die Einrichtung von Pfarrgemeinderäten auf das Zweite Vatikanische Konzil zurückgeht, mit dem Ziel, auf die gesamtgesellschaftliche Situation zu reagieren und die Gläubigen stärker an Entscheidungsprozessen der Katholischen Kirche zu beteiligen, dann entspricht mir das sehr und bringe mich gerne ein.

 

Bärbel Meyer, Beauftragte für Liturgia

63 Jahre alt, verheiratet, drei erwachsene Kinder und ein Enkelkind.
Bis Anfang 2020 war ich als Diplom-Sozialarbeiterin tätig. Nun bin ich im Ruhestand und kann mich dem Ehrenamt, der Familie und meinen anderen Interessen widmen. Seit über 25 Jahren bin ich in der Gemeinde Sankt Familia auf vielfältige Weise engagiert, zunächst bei Kinder- und Familiengottesdiensten, dann beim PGR, bei zahlreichen Projekten und nun als Beauftragte für den Bereich Liturgie und als Mitglied im Leitungsteam und im Pfarrgemeinderat. Das lebendige und zugewandte Miteinander in der Gemeinde, das kreative Arbeiten an einer Perspektive für die Zukunft, die Offenheit und die Orientierung am Evangelium sind das, was ich besonders an Sankt Familia schätze. Hier treffe ich Menschen, mit denen ich meinen Glauben teilen kann und die versuchen, ihr Leben im Geiste Jesu auszurichten.

 

Lotte Plotzki

Text kommt noch
nunc cus, isqui ad molupta dolorest renimpo rionesti num rerio occus a perspicia archil ium quaecte veliquist veriorerum ventur? Quis amus, velestius voloriate cum incim et eium ut ut et ullest, invellu ptatisit ut am reptis qui ut ipiet volore nonsectorro eatis perum dia saes eos sequiae siminve lestis que non restiunt acearch itatur susda cus dit, volore volupitaecea sandit aut istem ipsandicid que ratiati niae simuste mporrupta dolorrorios non consequo offic temo ipitatur accus.

 

 

 

Birgitta Schwansee, Sprecherin Leitungsteam

55 Jahre, Grafikerin, zwei erwachsene Kinder.
Die Arbeit im Pfarrgemeinderat und im Leitungsteam ist eine vielseitige und verbindende Mitarbeit an der Gestaltung des Gemeindelebens. Meine Schwerpunkt sind dabei die Gestaltung des Erscheinungsbildes der Gemeinde, die Entwicklung von neuen Leitungsstrukturen und die Unterstützung des Kirchenasyls.  „Gemeindeleben wahrnehmen –  gestalten – leiten – weiterentwickeln” – heißt die Ausbildung für Gemeindeleitung des Bistum Linz, an der ich teilnehmen durfte. Diese Ausbildung und Maria 2.0 haben mich ermutigt, die Vision zu halten, dass heute und morgen ein einladendes, lebendiges und solidarisches Gemeindeleben vor Ort, geleitet von Frauen und Männern, möglich ist.

Lisa Wegener

Zwei Söhne, Dipl. Sozialpädagogin.
Seit 2003 bin ich mit meiner Familie in der Gemeinde. Die Erfahrung von Offenheit, Vielfältigkeit und Lebendigkeit zu christlichen Glaubensthemen und das zeitgemäße Gemeindeleben schätze ich sehr. Viele Jahre habe ich in der Gemeinde in der Kommunion- und Firmkatechese mitgewirkt und Kinder- und Familiengottesdienste mitgestaltet. Durch die lange Krankheit und den Tod meines Mannes 2016 habe ich Geborgenheit und Unterstützung in der Gemeinde intensiv erfahren dürfen, worüber ich bis heute sehr dankbar bin. Seit 2015 bin ich im Pfarrgemeinderat und im Vorstand tätig. Die Gemeindeentwicklung liegt mir am Herzen, vor allem, wie wir es schaffen können, unser Vorhaben und unsere Ideen im Gemeindealltag umzusetzen und die Menschen der Gemeinde in diesem Prozess mitzunehmen. Ein besonderes Anliegen ist für mich die Begleitung der Menschen im Kirchenasyl. Die Bewegung Maria2.0 verfolge ich mit großem Interesse und Wertschätzung.

 

Andreas Zimmermann, Beauftragter für Diakonia

55 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, Diplom-Ingenieur.
Ich bin seit 2015 Mitglied im Pfarrgemeinderat und wurde 2019 wiedergewählt. Im Februar dieses Jahres wurde ich vom PGR als Beauftragter für den Bereich Diakonie bestimmt. Mir hat schon im PGR die ehrenamtliche Arbeit viel Spaß gemacht. Ich engagiere mich gerne mit Menschen für Menschen. Als Beauftragter kann ich gemeinsam mit Anderen Ideen zu Projekten entwickeln, sie realisieren oder unterstützen (Gabengeländer, Fahrdienst zum Gottesdienst für mobil eingeschränkte Menschen). Bei Bedarf unterstütze ich gerne die vielen bereits bestehenden Solidarprojekte (Together e.V. – Hilfe für Uganda; Miteinander – für Menschen in Afrika e.V. Kamerun, …) in unserer Gemeinde durch Vernetzung, Vermittlung und Koordination. Gerade Initiativen, die das Zusammenleben der unterschiedlichen Gruppierungen lebendiger und offener gestalten.

 

Hauptamtliche Mitglieder

Harald Fischer

65 Jahre, Pfarrer von Sankt Familia, Text fehlt noch
nunc cus, isqui ad molupta dolorest renimpo rionesti num rerio occus a perspicia archil ium quaecte veliquist veriorerum ventur? Quis amus, velestius voloriate cum incim et eium ut ut et ullest, invellu ptatisit ut am reptis qui ut ipiet volore nonsectorro eatis perum dia saes eos sequiae siminve lestis que non restiunt acearch itatur susda cus dit, volore volupitaecea sandit aut istem ipsandicid que ratiati niae simuste mporrupta dolorrorios non consequo offic temo ipitatur accus.



 

 

Birgit Weber

57 Jahre, Gemeindereferentin in Sankt Familia, Text fehlt noch
nunc cus, isqui ad molupta dolorest renimpo rionesti num rerio occus a perspicia archil ium quaecte veliquist veriorerum ventur? Quis amus, velestius voloriate cum incim et eium ut ut et ullest, invellu ptatisit ut am reptis qui ut ipiet volore nonsectorro eatis perum dia saes eos sequiae siminve lestis que non restiunt acearch itatur susda cus dit, volore volupitaecea sandit aut istem ipsandicid que ratiati niae simuste mporrupta dolorrorios non consequo offic temo ipitatur accus.